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Fachkräfte sichern - Wohlstand erhalten

Schon heute werden vielerorts Fachkräfte händeringend gesucht, vor allem Ingenieure und Ärzte. Mit dem demografischen Wandel nehmen diese Probleme weiter zu – wir werden älter und wir werden weniger. Wenn wir jetzt nicht gegensteuern, wird das Erwerbspersonenpotenzial in den nächsten 15 Jahren um bis zu 6,5 Millionen schrumpfen.

Gerade mittelständische Betriebe fürchten, dass die Suche nach geeignetem Personal für sie in Zukunft schwierig wird. Quer durch alle Branchen und Regionen wird der Fachkräftemangel dann schmerzlich spürbar sein – mit Konsequenzen für alle Beschäftigten. Denn wenn die Fachkräfte fehlen, schmälert das auch die Chancen von Menschen mit geringeren Qualifikationen: Bleibt die Ingenieurstelle unbesetzt, gibt es auch keine Arbeit für den technischen Zeichner, die Sekretärin, die Reinigungskräfte.

"Der Fachkräftemangel ist die Herausforderung der nächsten Jahre. Wir haben keine Zeit zu verlieren ... Die Schlüsselfrage ist: Wer kann die Arbeit von morgen leisten? ... Wie wir es auch drehen und wenden: Wir werden die Lücken nicht allein mit hiesigen Arbeitskräften schließen können. Wir brauchen insbesondere in Mangelberufen auch gut qualifizierte Fachkräfte aus Europa und aus Drittstaaten. Erfolgreich können wir nur sein, wenn Staat und Wirtschaft die geeigneten Rahmenbedingungen schaffen und in der Gesellschaft eine Willkommenskultur entsteht. Wenn wir bereit sind, von anderen Ländern zu lernen, die bei der qualifizierten Zuwanderung erfolgreicher sind ... Wenn Staat, Sozialpartner und Unternehmen das Richtige tun, können wir Deutschland zu einem Land der neuen Chancen machen: familienfreundlich, altersgerecht und weltoffen. Dann wird unsere Soziale Marktwirtschaft eine gute Zukunft haben.“

(Zitat der Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Dr. Ursula von der Leyen)

Quelle: www.bmas.de

Die fünf Sicherungspfade der Bundesregierung

Aktivierung und Beschäftigungssicherung

Hier liegt das Augenmerk auf der Integration Älterer in den Arbeitsmarkt. Ältere Mitarbeiter verfügen über langjährig erworbene fachliche Kompetenzen und ein umfassendes Erfahrungswissen.  

Auch die Unternehmen sind aufgerufen, eine längere Erwerbstätigkeit Älterer am Arbeitsmarkt zu fördern. Mittels altersgerechter Arbeit, vorausschauender Arbeitsgestaltung und Arbeitsorganisation sowie der passgenauen Weiterbildung und betrieblicher Gesundheitsförderung können ältere Mitarbeiter länger an Unternehmen gebunden bleiben.

Auch die Aktivierung und Integration von Arbeitslosen, die ?Stillen Reserven? stellt hier durch gezielte Qualifizierung und Förderung der beruflichen Mobilität eine hohe Bedeutung für die Sicherung des Fachkräftebedarfs dar.

Bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Ziel ist es, die aktuelle Arbeitszeit von erwerbstätigen Frauen auszuweiten und längerfristig zu erhöhen. Frauen mit Kindern sind nur in geringerem Umfang erwerbstätig. Gründe dafür sind unzureichende Unterstützung durch die Betreuungsinfrastruktur für Kinder und bei der Pflege von Angehörigen sowie die mangelnde Flexibilität der Arbeitszeit.

Der Ausbau der Ganztagsschulen erleichtert den Eltern in hohem Maße die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Auch für immer mehr Unternehmen spielt die Bedeutung von Familienfreundlichkeit eine wesentliche Rolle. Diese fördern beispielsweise, im Interesse von Müttern, Vätern und Kindern, familienbewusste Arbeitswelten in den Unternehmen.

Bildungschancen für alle von Anfang an

Die Bildung und Ausbildung von Kindern und Jugendlichen ist ein wichtiger Bestandteil der Fachkräftesicherung der Zukunft. Betroffen sind hier alle Bereiche der Bildungsbiografie, von der frühkindlichen Bildung über die Schullaufbahn bis hin zur Berufsausbildung. 

Die Förderung  der Bildung und Ausbildung wird sich langfristig für die Lebens- und Entwicklungschancen der Kinder und für die Gesellschaft insgesamt auszahlen.

Qualifizierung: Aus- und Weiterbildung

Der wirtschaftliche Erfolg eines Unternehmens hängt oftmals von der Qualifikation der Mitarbeiter ab. Daher sind sie gefordert, in den Nachwuchs zu investieren, junge Menschen auszubilden und durch attraktive Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen und Aufstiegsmöglichkeiten an ihre Arbeitsplätze zu binden.

Auch ein reibungsloser Einstieg muss gefördert werden, um insbesondere diejenigen jungen Menschen in Ausbildung zu bringen, die Schwierigkeiten beim Übergang in die Berufsausbildung haben. Hierbei handelt es sich zumeist um Altbewerber, Migranten, sozial benachteiligte und

lernbeeinträchtigte sowie behinderte Jugendliche. 

Eine hoch qualifizierende akademische Ausbildung sowie eine Qualitätsverbesserung des Studiums werden durch die Schaffung neuer Studienplätze erreicht und gefördert. Auch im Bereich der Weiterbildung werden immer neue Weiterbildungsmöglichkeiten für Menschen, die bereits im Beruf stehen oder standen umgesetzt und somit ein wichtiger Beitrag zur Sicherung der Fachkräftebasis in Deutschland geleistet.

Integration und qualifizierte Zuwanderung

Um den Fachkräftebedarf zu sichern, braucht Deutschland als weltoffenes Land qualifizierte Zuwanderer. Auch können Fachkräfte mit Migrationshintergrund für Unternehmen aufgrund ihrer zusätzlichen sprachlichen und kulturellen Kompetenzen zu wertvollen Mitarbeitern werden.

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